25. Stiftungsfest der Loge in Gardelegen

Es war noch gar nicht lange her, dass wir unseren Brüdern und Schwestern einen Besuch abgestattet hatten – unser Logenausflug 2019 führte uns nach Salzwedel und Gardelegen in das schöne Sachsen-Anhalt.

Jetzt hatten wir Gelegenheit, am 25. Stiftungsfest der Loge „Drei Türme im Hopfenfeld“ vom 6. bis 8. März teilzunehmen.

Zwölf  „Friederike Schwestern und Brüder“  machten sich am 6. März auf den Weg in die Altmark, um dort gemeinsam mit Schwestern und Brüdern aus dem ganzen Bundesgebiet  Glückwünsche zu diesem bemerkenswerten Jubiläum zu überbringen.

Bemerkenswert insofern, als daß am 5. März 1995  unter dem Motto von Goethe.

was immer du tun kannst, oder träumst es tun zu können, fang damit an! Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich“

15 Brüder haben damals den Grundstein für eine sehr erfolgreiche Logenarbeit in der Region gelegt .

Ein gut durchdachtes und perfekt organisiertes Jubiläumsprogramm erwartete alle Anreisenden.

Den Auftakt bildete eine Ausstellung in der uralten Apotheke des Ortes, die den Titel „Der Große Baumeister“ trug. Sie wurde von dem Vorsitzenden der Künstlervereinigung „Pegasus“ , Br. Cornelius Rinne, eröffnet. Er ist bekannt u.a. als Illustrator und Designer des Freimaurer Magazins „HUMANITÄT“. In seinen Ausführungen wies er auf Verbindungen zwischen Kunst und Freimaurertum hin. Man findet auch heute viele Kunstwerke, die von freimaurerischem Geist geprägt sind. Es war spannend ihm zuzuhören.

Im Anschluss daran kamen die Schwestern und Brüder zum gemeinsamen Abendessen und zu guten Gesprächen zusammen. Ein „Otto Reuter Double“ sorgte dabei mit den Couplet’s des 1870 in Gardelegen geborenen Sängers und Komikers für amüsante Unterhaltung.


„Otto-Reuter-Double“

Am Sonnabend fand die Festveranstaltung im Rathaussaal der Stadt Gardelegen statt. Viele Schwestern und Brüdern mit Prominenten aus Wirtschaft und Politik aus Gardelegen hatten sich eingefunden, ebenso wie zahlreiche Pressevertreter.

Grußworte der Stadt- und Landtagsabgeordneten  und diverse Redebeiträge verdeutlichten das große Ansehen, welches sich die Gardelegener Brüder im Laufe  der Jahre nicht nur in der Altmark erworben haben. Alles musikalisch begleitet von zwei jungen Damen, Meisterinnen ihres Faches.

Nach dem Festakt wurde zu einem Imbiss im Foyer des Rathaussaales gebeten, wo man alte Kontakte pflegen und neue entwickeln konnte.
Anschließend fand für die Brüder die Festarbeit im Rathaussaal statt, während die Schwestern sich zu einer Stadtführung trafen. Die anschließende Tafelloge mit Brüdern und Schwestern fand im Waldgasthof Lilienthal statt. Sehr leckeres Essen, gute Weine, eine fröhliche Tafelrunde. Noch lange danach saßen wir Stader bis zum späten Abend mit Schwestern und Brüdern aus Wismar, Dresden, Dessau und Hannover  usw. zusammen, um auf das Wohl der Gardelegener Brüder anzustoßen. Ein gelungener Tag. Ein Gefühl gelebter Freimaurerei.

Für Sonntag nach dem Frühstück hatte  der MvSt., Bruder Hans-Herbert Müller, die Übernachtungsgäste – so auch uns – zu einem Rundgang  durch die „Gedenkstätte „Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen“, ein  Zeugnis aus der dunkelsten Zeit Deutschlands. Knapp 24 Stunden,  bevor amerikanische Truppen Gardelegen erreichten, wurden in einer Feldscheune am 13. April 1945 1016 KZ-Häftlinge auf besonders grausame Art und Weise ermordet, indem man sie in eine Feldscheune pferchte, das Gebäude anzündete und zusätzlich mit Granaten beschoss. 
Gräber und Gedenktafeln erinnern an das Massaker. Man kann einfach nicht glauben, was verblendete Menschen anrichten können. Die gesamte Anlage wird  z.Zt. durch einneues Kommunikationszentrum erweitert und soll Anfang April  durch den Bundespräsidenten eingeweiht werden.


Gedenkstaätte „Feldscheune Isenschnibbe“ in Gardelegen

Bewegt und nachdenklich, mit dem festen Willen getreu unserem freimaurerischen Gedankengut folgend, dem zunehmenden Verfall unserer Sitten, dem zunehmendem Populismus und Hass in unserer Gesellschaft zu begegnen, sind wir nach Stade zurückgekehrt.

In der Erinnerung bleibt das Gefühl,  mit vielen Schwestern und Brüdern ein Stück Freimaurerei erlebt und gelebt zu haben.

250. Stiftungsfest der Loge „zu den drei Rosen“

Unsere Loge erhielt eine sehr freundliche Einladung in das Logenhaus in der Moorweidenstraße in Hamburg: die JL „Zu den drei Rosen“ feierte ihr 250. Stiftungsfest, verteilt auf drei Tage. Leider kollidierten diese Termine mit unserem Gästeabend am 24.1.2020 und unserem traditionellen Boßeln in Oederquart. Aber den Empfang am 24.1.2020 um 11.00 Uhr wollten sich einige Brüder nicht nehmen lassen.

Der Empfang fand im Goethesaal des Logenhauses in der Moorweidenstraße statt, etwa 200 Gäste waren der Einladung gefolgt. Den Festvortrag hielt Frau Nina Ruge, eine bekannte Fernsehjournalistin, die sich jetzt mehr als Buchautorin einen Namen gemacht hat. Logenmeister Herrmann Winkelmann begrüßte die Gäste und ging kurz auf die Geschichte der Loge ein. Anschließend stellte er Frau Ruge vor, die zunächst kurz auf ihren Lebensweg einging, um danach sehr kompetent und versiert zu ihrem Vortrag überleitete, der das Thema „Spirituelle Intelligenz“ zum Inhalt hatte. Hochkarätig, brillant und dennoch verständlich – so lautete das Urteil der begeisterten Zuhörer/Innen.


Lange anhaltender Applaus und anerkennende Dankesworte von Logenmeister Hermann Winkelmann waren der Dank für die Kunst, ein schwieriges Thema verständlich zu vermitteln

Im Anschluss an den Vortrag lud die Loge zu Häppchen und Getränken ein. Die Gäste hatten Gelegenheit, sich nicht nur über dieses Thema auszutauschen, sondern auch mit Frau Ruge ins Gespräch zu kommen. Aufgeschlossen locker und sympathisch – so präsentierte sie sich auch nach der Veranstaltung.

Boßeln in Oederquart – 2020

Das Wetter hätte besser sein können – aber auch schlechter. Unser Bruder Hellmut von Blücher hatte alle organisatorischen Voraussetzungen getroffen, damit wir unsere Kräfte wieder messen konnten – beim traditionellen Boßeln in Oederquart.

Die Altersspanne der Teilnehmer reichte von knapp einem Jahr bis über achtzig. Nicht alle haben geboßelt, aber beim Grünkohlessen waren sie alle vereint.

Es war eine schöne Veranstaltung, sportlich gab es ein Unentschieden – und das Grünkohlessen war wieder ein besonderes Vergnügen. Gegen 15.00 Uhr ist allgemeiner Aufbruch- mit „vollem Bauch“ und schönen Erinnerungen.

Plattdeutsche Logenarbeit in Bremen-Vegesack

Im Profanen würde man sagen: das ist eine Kult-Veranstaltung – die 46. Plattdeutsche Arbeit der JL „Anker der Eintracht“ in Bremen-Vegesack. Die Loge hatte zum 6. 12. eingeladen. Etwa 80 Brüder kamen, die Hälfte davon waren Gäste von nah und fern. Seit Jahren besuchen Brüder unserer Loge diese eindrucksvolle Arbeit, an deren Entstehungsgeschichte die Stader Loge nicht unbeteiligt war. Ein Auszug aus den Analen macht das deutlich:

Die Leitung der plattdeutschen Arbeit lag in den Händen von Br. Hasso Henke. Er war  absolut sicher in der plattdeutschen Sprache führte er durch die Arbeit.

Traditionell wird nach der Logenarbeit ein Labskaus-Essen serviert – es kam wie immer gut an. In geselliger Runde saßen die Brüder bei angeregter Unterhaltung gemütlich zusammen.


Einer der Höhepunkte der Plattdeutschen Arbeit: das traditionelle
Labskaus-Essen – vorzüglich zubereitet.

In Grußworten dankten Vertreter der Logen – nicht alle waren der plattdeutschen Sprache mächtig – den Gastgebern, die sich wieder einmal viel Mühe gemacht hatten, um auch dieses Fest zu einem unvergesslichen Erlebnis zu machen.

Tag des offenen Denkmals – 2019

Einmal im Jahr öffnet unsere Loge „ihre Pforten“: am Tag des offenen Denkmals. Einmal im Jahr, am zweiten Sonntag im September findet bundesweit der „Tag des offenen Denkmals“ statt. Wir wollen den Menschen aus Stade und Umgebung die Gelegenheit geben, hinter unsere Mauern zu schauen. Wie sieht ein Logenhaus von innen aus? Was machen die Freimaurer eigentlich? Diese und viele Fragen mehr bewegten die vielen Besucher, die wir an diesem Tag in unserem Logenhaus begrüßen konnten.

Großes Kino in Hamburg


von links nach rechts: Christoph Kaut (Umweltstiftung Michael Otto), Br Norbert Schoen (Altstuhlmeister der „Anglo Hanseatic Lodge“ in Hamburg), Regisseur Br. Tristan Bourlard, Thomas Stuwe (Distriktmeister Hamburg), Bernd Brauer (Zugeordner Großmeister VGLvD)
Foto: Sw. Maike Ullmann/Metamorphosis i. Or. Hamburg

Ungewöhnlich, beeindruckend und hochinteressant – mit diesen Attributen versehen präsentierte sich der Film „Terra masonica – Reise um die Welt in 80 Logen“ als Premiere in Hamburg. Die Distriktloge Hamburg hatte am 22. September zur Matinee in das Metropolis-Filmtheater eingeladen – und mehr als 100 Gäste wollten sich dieses Ereignis nicht entgehen lassen.
 
Produziert hat den Film der belgische Regisseur Br. Tristan Bourlard, der zur Hamburger Kinoaufführung persönlich kam, um mit seinem Publikum zu diskutieren und Fragen zu beantworten. Es sind faszinierende Bilder aus verschiedenen Kontinenten und Ländern, spannende Interviews, die der Filmemacher eingesammelt hat. In der Dokumentation wird sehr deutlich, mit welchen Problemen und Schwierigkeiten Logen in der ganzen Welt zu kämpfen haben und wie die Brüder dennoch die Freimaurerei aus vollem Herzen leben.
Der Film hat einen starken Eindruck hinterlassen, der noch lange nachwirken wird. Als Fazit könnte man ziehen, dass wir hier in Deutschland in einem „freimaurerischen Paradies“ leben.
Das Publikum hatte Gelegenheit, Fragen an den Regisseur zu richten, der in seinen Antworten sehr ausführlich berichtete, sodass es dem Moderator der Matinee, Br. Norbert Schoen, Altstuhlmeister der „Anglo Hanseatic Lodge“ in Hamburg, manchmal schwerfiel, das Wesentliche in Kurzform zu präsentieren.
Im Zusammenhang mit der Filmvorführung fand eine Charity-Sammlung zu Gunsten der „Umweltstiftung Michael Otto“ statt. Ziel dieser Stiftung ist es, die natürlichen Lebensgrundlagen zu bewahren und nachfolgenden Generationen einen zukunftsfähigen Planeten zu erhalten. Christoph Kaut von der „Umweltstiftung Michael Otto“ wird den noch nicht bezifferten Spendenbetrag entgegennehmen, an dem sich auch die Vereinigten Großlogen von Deutschland beteiligten. Deren Großmeister hatte bereits vor zehn Jahren die Freimaurer weltweit dazu aufgerufen, „durch geeignetes Verhalten eine drohende Umwelt-Katastrophe zu verhindern.

Logenreise nach Salzwedel und Gardelegen

Vom 25.-27. Oktober führte uns unsere Logenreise mit unseren Frauen nach Salzwedel und Gardelegen in Sachsen-Anhalt. Auf dem Programm standen am Freitag zwei Betriebsbesichtigungen bei der Firma „Paradise fruits“ in Salzwedel und Immekath, ein Unternehmen, das sich zu einem weltweit führenden Spezialisten im Bereich der Gefriertrocknung entwickelt hat.

Unsere Unterkunft fanden wir im romantischen Hotel „Schloß Letzlingen“.

Am Samstag wurden wir unter fachkundiger Reiseleitung durch die wunderschöne Region um Magdeburg geführt. In Magdeburg selbst standen die Besichtigung der „Grünen Zitadelle“ (Hundertwasserhaus) und des Magdeburger Doms im Vordergrund.


Betriebsbesichtigung „Paradise fruits“


Hotel Schloss Letzlingen


Die Grüne Zitadelle


Der Magdeburger Dom

Am Abend war Geselligkeit angesagt. Mit den Brüdern und Schwestern der Loge „Drei Türme im Hopfenfeld“ saßen wir in gemütlicher Runde bei gutem Essen und angeregter Unterhaltung zusammen.

Am Sonntagvormittag stand ein Besuch der Hansestadt Tangermünde auf dem Programm; eine wunderschöne Stadt, die wir auf einem langen Spaziergang erkundeten.

Nach einem guten Mittagessen ging es wieder heimwärts, voller schöner Eindrücke einer gelungenen und interessante Reise.

200. Stiftungsfest der Loge in Wismar

Die Loge „Zur Vaterlandsliebe“ in der Hansestadt Wismar hatte zum 200. Stiftungsfest eingeladen. Die 1819 gegründete Loge hatte eine bewegte Geschichte. Von den Nationalsozialisten 1935 verboten, ebenso wie von der nachfolgenden DDR-Regime konnte sie erst nach der Wende mit Hilfe der Logen aus Hamburg, Lübeck, Kiel und Berlin mit dem Wiederaufbau beginnen. Nach umfangreicher Sanierung und Renovierung des Logenhauses konnte die Loge die Logenarbeiten im Jahre 2005 wieder aufnehmen.

Logenhaus in Wismar


Gäste des Stiftungsfestes


Einladung

Aus Anlasse des 200. Stiftungsfestes waren viele Brüder und Schwestern aus nah und fern angereist, um dieses denkwürdige Jubiläum gemeinsam festlich zu begehen.. Für die Schwestern geb es ein interessantes Damenprogramm. Neben dem Programm der gestgebenden Loge hatte alle Mitreisenden Gelegenheit, sich die wundervolle Hansestadt mit ihren unzähligen, liebevoll restaurierten Häusern und Anlagen anzusehen.

Boßeln in Oederquart – 2019

Es ist mittlerweile eine Traditionsveranstaltung: das jährlich Boßeln im Januar in Oedequart. Alle Brüdr und Schwestern, die sich fit fühlen, stellen sich dem sportlichen Wettkampf. Und die kleinen und großen Kinder haben auch ihren Spaß. Das Schöne dabei ist, dass man mit allen Schwestern und Brüdrn ins Gespräch kommt – über „Gott und die Welt“ Der mitgeführte Boßelwagen hat alles, was das Herz bei so einer Boßeltour begehrt 😊

Boßeln in Oederquart mit Pausen zur Stärkung
   
Jung und Alt mit „Kind und Kegel“ Wird dieser Wurf gelingen?

Die Brüder und Schwestern, die aus verschiedenen Gründen nicht beim Boßeln dabei sein können, sind auf jeden Fall beim ebenfalls traditionellen Grünkohlessen in Witts Gasthof in Oederquart dabei.

Das leckere Grünkohlessen bildet den Abschluss der gemeinsamen Veranstaltung.

Besuch in Berlin: Die Großloge „Royal York zur Freundschaft“ feiert das 220. Stiftungsfest

Die Großloge hatte gerufen und viele viel kamen, nicht nur aus Deutschland, sondern auch aus dem Ausland, um gemeinsam das 220. Stiftungsfest festlich zu begehen.

Die Loge wurde 1798 in Berlin gegründet und hatte danach eine wechselvolle Geschichte, in die auch die Stader Loge „Friederike zur Unsterblichkeit“ eingebunden war. Seit ihrer Gründung gehörte die „Friederike zur Unsterblichkeit zur Großloge von Hannover, deren Großmeister der der König vom Königreich Hannover war. Nach dem verlorenen Krieg zwischen dem Deutschen Bund und  Preußen 1866 wurde das Königreich Hannover von Preußen annektiert, die Großloge von Hannover wurde aufgelöst. Wie viele andere Logen aus dem Königreich Hannover musste sich auch die Stader Loge einer preußischen Großloge anschließen. Man entschied sich im Jahre 1868 für die preußischen Großloge „Royal York zur Freundschaft“. Dieser Großloge gehörten zur Blütezeit 110 Johannislogen mit etwa 12000 Mitgliedern an.

Mit der von den Nazis erzwungenen Selbstauflösung aller deutschen Freimaurerlogen am 6. Juli 1935 endete die Zugehörigkeit zur Großloge „Royal York zur Freundschaft“.

Nach Kriegsende erteilte die US-Besatzungsmacht am 18. Mai 1946 der GLRYzF mit ihren vier Gründerlogen zwar die Genehmigung zur Wiederaufnahme ihrer Arbeit in den Westsektoren Berlins, aber zugleich auch ein Betreuungsverbot für ihre Johannislogen in Westdeutschland.

Die Stader Loge „Friederike zur Unsterblichkeit“ schloss sich nach dem Krieg der Großloge der „Alten Freien und Angenommenen Maurer“ (AFuAM) an.

Logenhaus in Berlin Fest-Gala im Logenhaus in Berlin
 
Von unserer Loge waren 20 Brüder und Schwestern der Einladung gefolgt. Die Berliner Brüder und Schwestern haben sich alle Mühe gegeben und ein Fest-Programm geboten, das seinesgleichen suchen muss: eine festliche Arbeit, ein hervorragendes Büfett, ein Festball mit beschwingter Musik und ein Rahmenprogramm, das u.a. in das Pergamon-Museum und mit dem Ausflugsdampfer „MS Phantasia“ auf die Spree führte.
Dieses „Super-Wochenende“, sowohl vom Wetter her als auch von den Festlichkeiten, umrahmt von einer stark ausgeprägten Gastfreundschaft der Berliner Brüder und Schwestern wird noch lange nachklingen.